Die Erwärmung des Körpers bei der Hyperthermie stärkt das Immunsystem.
DDr. Heinrich berichtet über die Möglichkeiten der innovativen Wärmetherapie.
Das Prinzip der Hyperthermie ist von der Natur abgeschaut: Bei Infektionen reagiert der Körper mit Fieber, um die Immunabwehr zu aktivieren. „Die Hyperthermie ahmt diesen natürlichen Effekt nach und macht ihn therapeutisch nutzbar“, erklärt der Wiener Arzt DDr. Karl-Georg Heinrich. In seiner Ordination wird sie eingesetzt, um konventionelle Krebsbehandlungen zu verstärken und chronische Schmerzen zu lindern.
Krebs schonend behandeln
In der Onkologie gilt die Hyperthermie als vielversprechende Begleittherapie zu Operation, Strahlen und Chemotherapie sowie zur Prävention bei Krebsvorstufen. Da Tumorgewebe schlechter durchblutet ist als gesundes Gewebe, reagieren Krebszellen empfindlich auf Hitze.
Die gezielte Überwärmung führt zu einer Unterversorgung der Tumorzellen, wodurch diese geschädigt und für das Immunsystem sichtbarer werden. Zudem macht die Wärmebehandlung bösartige Zellen sensibler für klassische Krebsbehandlungen. Die Effektivität dieser Standardtherapien kann so gesteigert werden, während gesundes Gewebe geschont wird.
Hyperthermie bei chronischer Erkrankung
DDr. Heinrich aus Wien setzt auf Hyperthermie.
Die Erwärmung verbessert die Durchblutung und trägt dazu bei, dass Entzündungen und Muskelschmerzen schneller abklingen. Dieser Effekt wird bei Arthrose, Arthritis, chronischem Rheuma sowie Muskelverspannungen genutzt. Außerdem moduliert Hyperthermie das Immunsystem bei komplexen Krankheitsbildern wie Fibromyalgie, ME/CFS, Long Covid und Post-Vac-Syndrom sowie chronischen Infektionen. Je nach Beschwerden kommt eine Kombination mit Infusionstherapien in Betracht.
Ablauf der Hyperthermie
Die Behandlung erfolgt ambulant. Abhängig vom Krankheitsbild wird der gesamte Körper oder nur Regionen wie Knie oder Rücken behandelt. Die Anwendung ist schmerzfrei und fühlt sich wie ein intensives Wärmebad an. Üblich ist eine Serie von Behandlungsterminen.
Der wesentliche Vorteil liegt in der Schonung des Körpers. „Hyperthermie ist ein rein physikalisches Verfahren, daher belastet sie den Körper nicht mit zusätzlichen chemischen Substanzen“, sagt DDr. Heinrich.
Hyperthermie: Behandelbare Erkrankungen
- Krebs: Hyperthermie regt das Immunsystem an, schwächt Krebszellen und ergänzt die herkömmlichen Standardtherapien.
- Gelenk- und Rückenschmerzen: Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei Arthrose, Arthritis und chronischem Rheuma sowie bei Muskelverspannungen.
- Chronische Erkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen: Therapie von Fibromyalgie, ME/CFS, Long Covid und Post-Vac-Syndrom sowie von chronischen Infektionen.
- Entgiftung (Detoxing): Die Erhöhung der Körperkerntemperatur regt die Mikrodurchblutung an, Umweltgifte, Schwermetalle und Abfallprodukte werden effektiver abtransportiert.
Ordination DDr. Karl-Georg Heinrich
1010 Wien, Landhausgasse 2
Kontakt: Tel.: 01/5321801
info@ddrheinrich.com
www.ddrheinrich.com
www.hyperthermie.wien
Erschienen in der Krone Gesund am 27.06.2026.

